Täglich Dutzende unerwünschte E-Mails, endloses Löschen, ständige Ablenkung: Spam frisst echte Arbeitszeit. So lösen Sie das Problem dauerhaft.
Warum Spam immer schlimmer wird
Ihre Adresse gelangt über Websites, Formulare oder alte Datenlecks auf Verteilerlisten. Abmelde-Links funktionieren oft nicht – oder bestätigen den Versendern nur, dass Ihre Adresse aktiv ist.
Schritt 1: Alias-Adressen für Anmeldungen
Für Newsletter, Shops und Registrierungen nutzen Sie Weiterleitungsadressen, etwa über SimpleLogin. Wird eine davon mit Spam überflutet, schalten Sie sie einfach ab.
Schritt 2: Filterregeln einrichten
- Absender wie noreply@ oder newsletter@ automatisch aussortieren
- Typische Werbebegriffe erkennen und archivieren
- Nur bekannte Kontakte im Posteingang lassen, den Rest in einen Ordner «Prüfen»
Schritt 3: Einmal gründlich aufräumen
Mit der Funktion «Ähnliche E-Mails» in Gmail oder Outlook sortieren Sie nach Absender und löschen und blockieren gesammelt. Echte Newsletter, die Sie nicht mehr wollen, bestellen Sie ab.
Fazit
Rund 90 Minuten Aufwand – und Sie sparen danach jeden Tag Zeit.




