Phishing-Mails haben nur ein Ziel: an Ihre Daten zu kommen. Der Absender gibt sich als bekannte Firma oder Person aus und drängt Sie, auf einen Link zu klicken.
Ein Beispiel aus der Praxis
Kürzlich kursierte eine E-Mail, die sich als Nachricht eines Domain-Registrars ausgab. Sie nutzte öffentlich einsehbare Daten, nannte Domainname und Inhaber korrekt – und behauptete, die Domain werde wegen fehlender Zahlung abgeschaltet. Gut gemacht, aber falsch.
So erkennen Sie Phishing
- Absender prüfen: Seltsame Wörter oder Zeichenketten in der Adresse sind ein Warnsignal. Der angezeigte Name lässt sich frei wählen und sagt nichts.
- Gestaltung prüfen: Firmen haben feste Vorgaben für Logo, Schrift und Farben. Abweichungen sind verdächtig.
- Inhalt prüfen: Rechtschreibfehler und Zeitdruck sind typisch. Aber Vorsicht: Die Qualität wird rasch besser – auch fehlerfreie Mails können gefälscht sein.
Im Zweifel: anrufen
Klicken Sie nicht. Rufen Sie den angeblichen Absender unter der Ihnen bekannten Nummer an und fragen Sie nach.




